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148: Umkämpfte Sexualitäten - Die Bearbeitung des Sexuellen im Spannungsfeld von Emanzipation und Reaktion

2018 | Inhalt | Editorial | Abstracts | Leseprobe

Titel Heft 148
  • Juni 2018
  • 116 Seiten
  • EUR 15,00 / SFr
  • ISBN 3-89691-018-9
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Die zielgerichtete Bearbeitung von Lebensführungsproblemen durch die Soziale Arbeit erstreckt sich auch auf den Bereich des Sexuellen. Während jedoch in historischer Perspektive die vielgestaltigen expliziten Antworten auf die soziale Frage das sozialpädagogische Jahrhundert sowie die Professionalisierung Sozialer Arbeit maßgeblich konturierten, geriet zeitgleich die sexuelle Frage aus dem Blick der systematischen Analyse und Theoretisierungen, obgleich ihre praktische Relevanz kaum als geringer einzuschätzen ist. Sexualität wurde theoriegeschichtlich höchst unterschiedlich perspektiviert, maßgeblich etwa als Trieb, der als Quelle aller sexuellen Praktiken gilt und dessen Normierung und Kanalisierung als gesellschaftlich notwendige kulturelle Leistung begriffen wird (Schelsky 1955), als soziale Konstruktion wie sie John H, Gagnon und William Simon in ihrer handlungstheoretischen Fassung von Sexualität als "sexuelle Skripte" (Gagnon/Simon 1973) analysierten, oder Sexualität als Diskursprodukt moderner westlicher Gesellschaften (Foucault 1988).

Schon die Vielfalt der Zugänge legt nahe, dass das Sexuelle keineswegs biologisch begründbar und anthropologisch konstant erscheint. Vielmehr variiert, was als sexuell gilt, historisch, geographisch, kulturell und situativ. Dieser Varianz stehen in Politik, Recht und gesellschaftlichen Moralvorstellungen nahezu konstant binärgeschlechtliche und heteronormative Denkstrukturen gegenüber. Sexualitäten und Geschlechter, die da nicht hineinzupassen scheinen, werden in der Folge auf unterschiedliche Weise misstrauisch betrachtet, bewertet und sanktioniert. Seit dem 20. Jahrhundert hat sich die Lage allerdings unübersehbar ausdifferenziert - gerade in den letzten Jahrzehnten zeigen die Abschaffung des Paragraphen 175, die Einführung des Transsexuellengesetzes und die Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare, dass dabei die Anerkennung sexueller und geschlechtlicher Minoritäten gestiegen und stärker institutionell verankert worden ist. Die Grenze zwischen dem, was als 'normal' und dem, was als 'pervers' gilt und entsprechend sanktioniert wird, unterlag in den drei von Volkmar Sigusch skizzierten 'sexuellen Revolutionen' (um 1900, um 1968 und seit den 1980er Jahren) beträchtlichen Verschiebungen (Sigusch 2013). Hier eine eindimensionale Fortschrittsgeschichte sexueller Aufklärung zu konstruieren erscheint aber ebenso kurzsichtig wie in der Liberalisierung der sexuellen Frage bloß Verrohung und Werteverfall zu wittern.

So zeigt sich etwa trotz aller Veränderungen, dass sich bestimmte Wertvorstellungen und Praktiken gleichwohl halten und stabilisieren können: So idealisieren und affirmieren etwa auch Jugendliche gegenwärtig monogame Beziehungsformen und richten die Praxis ihrer Intimität, Liebe und Sexualität an dieser Norm aus (Klein 2011, Burkart 2017). Nachdem der Zeitpunkt erster intimer Sexualkontakte sich in den 1970er Jahren biographisch deutlich nach vorne verlagerte, erweist sich dieser seither als relativ beständig: zuletzt lag es bei durchschnittlich 16,7 Jahren (vgl. BZgA 2010, 2015; Schmidt 2003; Weller 2013; Klein/Sager 2010). Auch der Diskurs über Sexualität weist klassische, immer wieder kehrende Figuren auf, die sich durch die letzten Jahrhunderte ziehen und auch in Fachdebatten ihren Niederschlag finden. Das 'unschuldige Kind' (vgl. Sager 2015) zählt hier ebenso dazu wie die Angst vor diversen 'Perversionen' oder der 'Verwahrlosung' von Jugendlichen. Gleichzeitig unterliegt auch der Gebrauch dieser traditionsreichen Topoi und Stereotypen einem historischen Wandel.

Die ideellen, sozialen und politischen Veränderungen im Umgang mit Sexualität werden oft in Drei-Phasen-Modellen dargestellt: von der repressiv geprägten Sittlichkeitserziehung seit dem 18. Jahrhundert (vgl. Koch 2000) über das Bestreben nach einer radikalen sexuellen Befreiung im Kontext der 1968er-Bewegung hin zur Aufklärung und Professionalisierung seit den 1980er Jahren (vgl. dazu Sielert 2015). Analog lassen sich auch gegenwärtig ein repressiver, ein liberal-(schein-)affirmativer und ein emanzipatorischer bzw. kritisch-humanistischer Ansatz in der Sexualpädagogik/Sexuellen Bildung unterscheiden (u.a. ebd.). Sexualpädagogische Fachdebatten sind dabei keineswegs dagegen immun, ins Fahrwasser gesellschaftlicher und sozialpolitischer "Moralpaniken" (Schetsche/Schmidt 2010) zu geraten. In letzter Zeit waren es insbesondere Themen sexueller Vielfalt, die in medial-öffentlichen und politischen Debatten moralisiert und skandalisiert wurden (vgl. Tuider 2016). Dass in der öffentlichen Debatte eine vermeintliche "sexuelle Verwahrlosung" von Angehörigen unterer sozialer Klassen proklamiert wird, offen frauen-, homo- und transfeindliche Positionen salonfähig erscheinen, Eltern gegen Sexualkundeunterricht demonstrieren und Kolleg*innen aus den Gender- und Queer-Studies angegriffen werden, zeigt, dass Sexualität und Sexualpädagogik auch gegenwärtig umkämpft sind. Konkret werden beispielsweise politik- und medienwirksam "Frühsexualisierung" (von Storch 2015), "Gender-Gaga" (Kelle 2015) sowie die "Verschwulung der Gesellschaft" (Pirinçci 2014) problematisiert; allgemeiner betrachtet geht es jedoch in diesen Debatten um die Frage nach der grundsätzlichen Legitimität und Ausrichtung sexueller Lebensführungsweisen und deren politischer und pädagogischer Bearbeitung.

Anders als diese gesellschaftlichen Debatten vielleicht erwarten lassen würden, hat sich die Fachdiskussion im Feld der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaften solchen Kontroversen bisher eher marginal gewidmet (vgl. Niemeyer 2012; Winkler 2015; Klein/Tuider 2017). Das ist schon insofern bedauerlich, als sich dagegen einstweilen andere Akteure lautstark wie folgt Gehör verschaffen:

"Letztlich verfolgt Gender das Ziel, die Entstehung des menschlichen Lebens zu verhindern durch Förderung der Homosexualität, Verhütung und Abtreibung. Wo dies nicht gelingt, wird die Familie als Keimzelle glücklicher Kinder gezielt zerstört. Damit diese Absichten der Öffentlichkeit verborgen bleiben, wurde die Gender-Ideologie über die Mainstreammedien in wunderbare Worte wie Gleichstellung, Gleichberechtigung, Familienrechte, reproduktive Gesundheit und Fairness verpackt. So wurde Gender zum trojanischen Pferd für eine weltweite Geburtenkontrolle!" (Besorgte Eltern 2015: 17).

So naheliegend es sein mag, sich über solche verschwörungstheoretischen Positionen lustig zu machen, so wenig hilfreich erweist sich dies im Hinblick auf die Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Erzeugungszusammenhängen entsprechender Moralpaniken. Vielmehr ist es gerade die Einordnung solcher Diskurspositionen als irrational, die sich für die Analyse und Reflexion der gesellschaftlichen Konstellationen, die sie hervorbringen als äußerst hinderlich erweist (Young 2011, Cree et al. 2015). Diese Einsicht reflektierend richten etwa die etikettierungstheoretischen Analysen von Jock Young (2011) zu moralpanischen Diskursen den Fokus auf eine Analyse der sozialen Kontexte, die Menschen ein bestimmtes geschlechtliches und sexuelles Leben führen lassen: "In particular the peculiar 'rational irrationality' of moral panics is obfuscated, the link between social structure and individual belief diminished, and attempts to utilize moral panics to stymie social change and transformative politics obscured" (Young 2011: 245). Hinter den Themen, die in moralpanischen Diskursen vordergründig artikuliert werden, verbergen sich nicht selten (auch) weitere Ungleichheitsfigurationen. Albert Scherr (2012) plädiert dafür, zwischen Ungleichheitslagen, die in der Gesellschaftsstruktur verankert sind, und darauf bezogenen Praktiken der Positionierung zu differenzieren. "Diskriminierung kann dabei als Verwendung gesellschaftlich etablierter kategorialer Unterscheidungen von Personenkategorien und sozialen Gruppen zur Begründung und Rechtfertigung von Positionierungspraktiken verstanden werden" (Scherr 2012: 892). Gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse sind als politische Phänomene Gegenstand sozial- und bildungspolitischer Strategien und insofern auch ein Effekt bestimmter Deutungen und Repräsentationen. Ihnen liegt ein gesellschaftliches System von Klassifikationen zugrunde, das Zugangsmöglichkeiten von Akteuren zu materiellen, kulturellen und sozialen Gütern, zu Ansprüchen und Infrastrukturen eröffnen oder verschließen kann. Sozialstrukturelle Ungleichheiten liegen dementsprechend nicht unvermittelt als objektive Lebensrealitäten vor, sondern werden auch durch spezifische Formen der Problematisierung zu einem sozial- und bildungspolitisch relevanten Sachverhalt. Und in diesen spezifischen Formen werden sie relevant für pädagogisches Handeln. Sozial- und bildungspolitische - und eben auch moralpanische - Narrationen prägen selbst die Gestaltung und Praxis pädagogischer Institutionen mithin stärker als konkrete Interventionen oder Programme (vgl. Amos 2011; Peter 2010).

Soziale Arbeit ist daher gut beraten, die systematischen Verkürzungen von Moralpaniken zu problematisieren, ihre eigene Involviertheit zu reflektieren und um alternative Perspektiven zu ringen, die auf die Eröffnung von bisher nicht zugänglichen Handlungsmöglichkeiten ihrer Adressat*innen zielen. In diesem Sinne und ausgehend von einem Verständnis von Sexualität als sozialer Praxis fokussieren die Beiträge des Heftes 148 auf die sexuelle Dimension des Sozialen und damit auf die Frage nach der sozialpädagogischen Problematisierung und Bearbeitung sexueller Lebensführungspraktiken.

Zu den Beiträgen im Einzelnen

Der Themenschwerpunkt dieses Heftes wird eröffnet durch den Beitrag von Christin Sager "Zur Pädagogisierung kindlicher Sexualität. Diskursivierungen über die "kindliche Unschuld", die "Befreiung der kindlichen Sexualität" und die "Frühsexualisierung der Kinder"." Sager rekonstruiert Diskurspositionen zur kindlichen Sexualität in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Wurde in den fünfziger Jahren die Idee von der "kindlichen Unschuld" verteidigt, gelang es im Zuge der "sexuellen Revolution" und der "68er-Bewegung" das Kind als "sexuelles Subjekt" zu adressieren. Im aktuellen Diskurs werden wiederum verstärkt Positionen vertreten, die versuchen, das Kind erneut als asexuelles Wesen zu konstruieren.

Fortgeführt wird der Themenschwerpunkt mit dem Beitrag "Besorgte Eltern, die Kinder und die Anderen: Leidenserfahrungen und Zumutungen in schulischer Sexualerziehung" von Alexandra Klein und Jann Schweitzer. Ausgehend von einer Skizze der historischen und rechtlichen Entwicklung schulischer Sexualerziehung, werden dabei die aktuellen Kontroversen um die Legitimität von Sexualerziehung in der Schule mit aktuell vorliegenden empirischen Befunden zum Erleben schulischer Sexualerziehung aus Schüler*innensicht relationiert.

Stefanie Duttweiler verdeutlicht in ihrem Beitrag "Sexualität und Wissen. Über den Zusammenhang von Medien, Expertise und der Einverleibung von Körperwissen" den Prozess der Vermittlung von Körperwissen über medialisierter Beratungspraktiken. Entlang einer historisch-rekonstruktiven Analyse von Ratgeberkolumnen und der Liberalisierung des Sprechens über das Sexuelle, gelangt die Autorin zum aktuellen Diskurs, in dem Sexualität mit Selbstoptimierungspraktiken verknüpft werden.

Abgeschlossen wird der Themenschwerpunkt des Heftes durch den Beitrag "In-Beziehung-Treten: Praktiken des Zugangs als Element sozialpädagogischer Beziehungsgestaltung im Feld Prostitution" von Rebecca Mörgen. Im Feld der aufsuchenden Sozialen Arbeit im Kontext Prostitution gestaltet sich eine sozialpädagogische Arbeitsbeziehung insofern als voraussetzungsreich, als die Akteure in immer wieder neuen, fluiden Konstellationen zueinander in Beziehung treten müssen, um eine Arbeitsbeziehung zu etablieren. Wie Sozialarbeiter*innen und Sexarbeiter*innen dieses miteinander In-Beziehung-Treten im situativen Moment des Zugangs gestalten, zeigt der Beitrag mit Bezug auf eine qualitativ-empirische Studie auf.

Errata

In Heft 147 der Widersprüche sind der Redaktion leider einige Fehler bei der Veröffentlichung der Rezension unterlaufen. Die Rezension "Widerstand: zwischen Lehr- und Leerformel. Vom hilflos anmutenden Versuch, eine Antwort auf die Frage zu geben, wie man vom 'Widerstand' zum 'widerstehen' kommt. Über: Fritz Reheis/Stefan Denzler/Michael Görtler/Johann Waas (Hrsg.): Kompetenz zum Wider-stand. Eine Aufgabe für die politische Bildung" von Michael Wolf ist fälschlicherweise nicht komplett erschienen. Die Redaktion der Widersprüche bedauert dies sehr und entschuldigt sich herzlich für ihr Missgeschick. Der vollständige und korrekte Beitrag kann ab sofort kostenfrei auf unserer Homepage www.widersprueche-zeitschrift.de nachgelesen werden.

Literatur

Amos, Karin 2011: Schule und sozialer Ausschluss. In: Dollinger, Bernd/Schmidt-Semisch, Henning (Hrsg.): Gerechte Ausgrenzung? Wohlfahrtsproduktion und die neue Lust am Strafen. Wiesbaden, S. 319-335

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 2010: Jugendsexualität 2010. Repräsentative Wiederholungsbefragung von 14-17-Jährigen und ihren Eltern - Aktueller Schwerpunkt Migration. Köln

- 2015: Jugendsexualität 2015. Repräsentative Wiederholungsbefragung. Die Perspektive der 14- bis 25 Jährigen. Köln

Besorgte Eltern 2015: Die verborgenen Wurzeln der 'Modernen' Sexualaufklärung. Broschüre. Verfügbar unter: http://www.besorgte-eltern.net/pdf/broschure/broschure_wurzeln/BE_Verborgene-Wurzeln_A5_v02.pdf [08.04.2018]

Burkart, Günter 2017: Soziologie der Paarbeziehung: Eine Einführung. Wiesbaden

Cree, Viviene E./Claption, Gary/Smith, Mark (Hrsg.) 2015: Revisiting Moral Panics. Bristol

Foucault, Michel 1988: Sexualität und Wahrheit, Band I: Der Wille zum Wissen. Frankfurt am Main

Gagnon, John H./Simon, Gunter 1973: Sexual Conduct: the Social Sources of Human Sexuality. Chicago

Kelle, Birgit 2015: GenderGaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will. Weinheim

Klein, Alexandra 2011: Sexuelle Verwahrlosung oder Moralpanik? Sexuelle Erfahrungen und Beziehungswerte junger Frauen und Männer. In: Otto, Hans-Uwe /Oelerich, Gertrud (Hrsg.): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Wiesbaden, S.165-178

Klein, Alexandra/Sager, Christin 2010: Wandel der Jugendsexualität in der Bundesrepublik. In: Schetsche, Michael/Schmidt, Renate-Berenike (Hrsg.): Sexuelle Verwahrlosung. Empirische Befunde - Gesellschaftliche Diskurse - Sozialethische Reflexionen. Wiesbaden, S. 95-117

Klein, Alexandra/Tuider, Elisabeth (Hrsg.) 2017: Sexualität und Soziale Arbeit. Hohengehren

Koch, Friedrich 2000: Sexualität, Erziehung und Gesellschaft. Von der geschlechtlichen Unterweisung zur emanzipatorischen Sexualpädagogik. Frankfurt am Main

Niemeyer, Christian 2010: Deutschlands sexuelle Moralpaniken. Eine Tragödie in sechs Akten, aufzuführen unmittelbar vor Betreten der rettenden Arche. Zeitschrift für Sozialpädagogik,8(2), S. 115-143

Peter, Corinna 2010: Organisation und Profession Sozialer Arbeit: Kognitive Vermittlungsprozesse - Eine neo-institutionalistische Betrachtung. Münster

Pirinçci, Akif 2014: Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Waltrop und Leipzig

Sager, Christin 2015: Das aufgeklärte Kind. Zur Geschichte der bundesrepublikanischen Sexualaufklärung (1950-2010). Bielefeld

Schelsky, Helmut 1955: Soziologie der Sexualität.Hamburg

Scherr, Albert 2012: Diskriminierung. In: Löw, Martina: Vielfalt und Zusammenhalt. Frankfurt und New York, S.885-902

Schetsche, Michael/Schmidt, Renate-Berenike (Hrsg.) 2010: Sexuelle Verwahrlosung. Empirische Befunde - Gesellschaftliche Diskurse - Sozialethische Reflexionen. Wiesbaden

Schmidt, Renate-Berenike 2003: Lebensthema Sexualität. Sexuelle Einstellungen, Erfahrungen und Karrieren jüngerer Frauen. Wiesbaden

Sielert, Uwe 2015: Einführung in die Sexualpädagogik. Weinheim; Basel

Sigusch, Volkmar 2013: Sexualitäten. Eine kritische Theorie in 99 Fragmenten. Frankfurt am Main

Storch, Beatrix von 2015: Trennungs- und Scheidungskinder - Frühsexualisierung - Wert der Familie. Interview. Verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=nVuaHwEqjmc [07.04.2018]

Tuider, Elisabeth 2016: Diskursive Gemengelagen. Das Bild vom 'unschuldigen, reinen Kind' in aktuellen Sexualitätsdiskursen. In: Henningsen, Anja/Tuider Elisabeth/Timmermanns, Stefan (Hrsg.): Sexualpädagogik kontrovers. Weinheim, S.176-194

Weller, Konrad 2013: Partner 4. Sexualität und Partnerschaft ostdeutscher Jugendlicher im historischen Vergleich. Merseburg

Winkler, Michael 2015: Sexualität im Kontext der Sozialpädagogik. Sozialpädagogische Impulse, 04/2015, S.4-7

Young, Jock 2011: Moral panics and the transgressive other. Crime, Media, Culture, Vol 7, Issue 3, S. 245-258

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